LifeCube - Elektrische Kältekammer für den Sport

Die Sportler vertrauen auf LifeCube – und wir jubeln mit.

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Kältetherapie bei Spitzensportlern

Topsportler aus aller Welt nutzen LifeCube um ihr tägliches Training zu ergänzen oder die Regeneration zu begünstigen. Angefangen bei den Vereinen der Bundesliga, über Spieler der NFL und NBA, bis hin zu Radlern der Tour de France – sie alle vertrauen auf die eisige Kälte um ihnen einen zusätzlichen Energieboost zu geben und sich weiter von der Konkurrenz abzuheben. Denn bereits kurze Einheiten von 2-3 Minuten können ausreichen, um die Leistungsfähigkeit zu verlängern und die Erholungsphasen zu verkürzen. Somit ist die Kryotherapie nicht nur perfekt zum „Aufwärmen“ vor dem Spiel geeignet, sondern auch der ideale Halbzeitpausenfüller. Die eisige Kälte sorgt für den nötigen Vitalisierungseffekt, um neue Energiereserven im Körper zu lokalisieren und weiterhin 100 Prozent geben zu können.

Härter trainieren, schneller genesen, besser performen

Vor dem Training: Abkühlen statt Aufwärmen

Wer Sport macht, bewegt sich und wer sich bewegt, erzeugt Wärme. Um diese Wärme zu regulieren, versucht der Körper die Kerntemperatur zu senken, indem er Haut und Gliedmaßen stärker durchblutet. Im Umkehrschluss wird die Muskulatur schwächer durchblutet und die sportliche Leistung sinkt. Um diesem Prozess entgegenzuwirken oder ihn zumindest aufzuschieben, kann die Kerntemperatur des Körpers auch aus andere Weise gesenkt werden: Durch eiskalte Kältekammern. Da diese nicht nur die äußere Haut kühlen, sondern auf den kompletten Organismus wirken, sind sie deutlich effektiver als andere Kälteanwendungen und können in kürzester Zeit zu Topergebnisse führen: Eine niedrigere Kerntemperatur, eine verbesserte Durchblutung der Muskeln und eine höhere Leistungsfähigkeit. Im Umkehrschluss kann das bedeuten, dass wer bereits vor dem Training oder Wettkampf die LifeCube Kältekammer besucht, länger einsatzfähig bleibt. Denn die Abkühlung kann dabei helfen Energie zu sparen, die körpereigene Wärmeproduktion zu regulieren und die Wärmebelastung durch die Umwelt zu lindern. So kann von Anfang an Kraft gespart und während des Spiels alles gegeben werden.

Während dem Training: Steigerung der Leistungsfähigkeit

Bereits 2-3 Minuten im LifeCube reichen für eine effektive Kälteanwendung aus. Warum also nicht die Halbzeit nutzen, um die Kräfte wieder zu mobilisieren und einen neuen Energieschub zu erzielen? Die extremen Temperaturen von bis zu -80°C in der Kammer können dabei eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur, eine vermehrte Sauerstoffaufnahme und eine temporäre Ausschüttung von Endorphinen bewirken. Dieses kurze aber intensive Kältetraining ist so wirkungsvoll, dass sie Profisportler nicht nur in die Halbzeiten einschieben, sondern bis zu fünf Mal am Tag durchführen, mit dem Ziel langfristig eine bessere Leistungssteigerung zu generieren.

Nach dem Training: Kryotherapie zur Muskelregeneration

Die Extremkälteanwendung kann vor, während und nach dem Training oder Wettkampf genutzt werden, um entweder die Leistung zu steigern oder die Muskeln zu regenerieren. Denn unser Körper reagiert auf Kälte mit einer Mobilisierung seiner Abwehrkräfte und einer Erhöhung der Blutzirkulation in den Muskeln. Dadurch können toxische Stoffe, Laktate und Entzündungsstoffe, welche durch häufige Muskelkontraktionen entstehen, schneller abgebaut und aus dem Körper abtransportiert werden. Das Ergebnis kann demensprechend sein, dass sich Sportler schneller regenerieren, seltener unter Muskelkater leiden und früher wieder einsatzbereit sind.

Nach Verletzungen: Mit Kälte schneller besser fühlen

Die Ganzkörperkältetherapie im Allgemeinen wird nicht nur beim Sport, sondern auch bei Sportverletzungen eingesetzt, mit dem Ziel das Wohlbefinden zu verbessern, die Schmerzen zu lindern und die Entzündungen zu regulieren. Denn Kälte bewirkt gleichzeitig eine Ausschüttung von Endorphinen und Entzündungshemmern sowie eine Minderung von Schwellungen und Schmerzen. Deshalb wird die Kältetherapie häufig in Kombination mit anderen Therapieformen genutzt, um bei Verletzungen oder nach operativen Eingriffen den Heilungsprozess zu beschleunigen und die Ausfallzeiten zu reduzieren.